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Sehr geehrter Herr Kollege Drewermann!
Ich freue mich über mutige Äußerungen von Ihnen über aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen, z.B. über verfehlte Corona-Maßnahmen und den Krieg. Darin gehe ich in mehreren Punkten mit Ihnen konform.
Zugleich bin ich aber mit Ihrem theologischen Grundansatz und der Art, wie Sie die Bibel auslegen, weitgehend nicht einig. Warum das so ist, möchte ich Ihnen und den geneigten Lesern in Form dieses Büchleins mitteilen, das ich hiermit in neuer Auflage herausgebe.
Ich habe mich um Respekt und Sachlichkeit bemüht und würde mich freuen, wenn Sie über die genannten Punkte nachdenken.
Allen Lesern wünsche ich Weisheit und Verständnis beim Prüfen der Argumente.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Lothar Gassmann, Theologe

NEU herausgegeben zum Reformationstag:

GASSMANN ANTWORTET DREWERMANN.

Anfragen an die tiefenpsychologische Bibelauslegung: https://www.amazon.de/Gassmann-antwortet-Drewermann-tiefenpsychologische-Bibelauslegung-ebook/dp/B0CM4319JY?ref_=ast_author_dp
Dr. Eugen Drewermann hat als Theologe inzwischen bereits mehrere Generationen geprägt und ist nach wie vor einflussreich. Aber ist seine Lehre richtig? Ist sie biblisch haltbar oder geht sie über die Bibel hinaus?
Dr. Lothar Gassmann, ebenfalls Theologe, nimmt in diesem Buch in sachlicher und gut verständlicher Weise zu Eugen Drewermanns tiefenpsychologischer Bibelauslegung Stellung und unterzieht sie einer kritischen Analyse.

Ebenfalls NEU am Reformationstag:

EVANGELISCHE KIRCHE.

Glaube zum Schleuderpreis oder Umkehr zur Bibel?

https://www.amazon.de/dp/B0CM6M3C3C?ref_=ast_author_dp
Die evangelischen Kirchen in vielen Ländern haben sich heute sehr weit von ihrer biblisch‑reformatorischen Grundlage entfernt. Gewiss ist die evangelische Kirche eine allezeit zu reformierende Kirche. Doch heute ist der Graben zur biblisch‑reformatorischen Norm sehr groß geworden. Eine Reformation ist daher ‑ innerhalb des Protestantismus! ‑ notwendiger denn je!
Wie diese aussehen könnte, zeigt dieses Buch.
Dr. Lothar Gassmann war 1991-93 Vikar der badischen Landeskirche. Im Jahr 1998 trat er aus Enttäuschung über die mangelnde Reformbereitschaft der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) aus ihr aus.