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BIBELKRITIK hat ihr Haus auf SAND gebaut.
GOTTES WORT aber ist unser festes FUNDAMENT!
Hardcover: Das Ende der Bibelkritik : Gassmann, Lothar: Amazon.de: Bücher
Taschenbuch: https://www.amazon.de/dp/B0DZVVB9WB
EBook: https://www.amazon.de/dp/B0DZV6R39N

Inhalt

Das Ende der Bibelkritik
Biblische Warnungen
Was ist Bibelkritik und wo beginnt sie?
Ein Beispiel
Argumente von Prof. Dr. Eta Linnemann
Aufruf von OStR Gerhard K. Ulrichs

Die Rückkehr zur Bibeltreue
Ein Zitat als Einleitung
Grundlegende Thesen
Glaubensbekenntnis
Unfehlbarkeit und Irrtumslosigkeit der Bibel
Apokryphen sind nicht Gottes Wort
Der Beweis, dass die Bibel Gottes Wort ist
Die Bibel ist abgeschlossen
Wähle eine wortgetreue Übersetzung!
Wie kann die Bibel richtig ausgelegt werden?
Ein Zitat von Prof. Eta Linnemann
Die Erneuerung der Theologie

Errettet aus dem Sumpf der Bibelkritik
Meine Bibelschulzeit und die historisch-kritische Methode
Meine Zeit am Theologischen Seminar
Meine Lebenswende
Nachwort

Bibelkritik ist jede Kritik an der Bibel als dem Wort Gottes. Die Heilige Schrift wird auf eine rein innerweltliche Ebene heruntergezogen und durch die menschliche Vernunft kritisiert. Bibelkritik steht als Synonym für die sogenannte historisch-kritische Methode, die an den theologischen Fakultäten - vor allem in Europa - immer noch fast monopolartig verbreitet ist.
Wenn die Bibel als Basis des Glaubens nicht ernstgenommen wird, wird alles relativ. Ohne festes Fundament fällt das Haus der Kirche in Trümmer. Ohne festes Fundament fällt auch eine Gesellschaft in Trümmer. Genau das erleben wir in unserer Zeit.
Dieses Buch postuliert das Ende der Bibelkritik und bringt wissenschaftliche Argumente gegen sie.
Der Autor: Dr. Lothar Gassmann ist Theologe, Publizist und Herausgeber der Kommentarreihe „Bibel aktuell“.

LESEPROBE:
Dass die Kirchenverfassungen Bibel und Bekenntnis noch verbindlich nennen, dass das Glaubensbekenntnis im Gottesdienst noch vorkommt, dass Pfarrer und Religionslehrer noch auf Bibel und Bekenntnis verpflichtet werden - all das ist längst belanglos. Wer versucht hat, von bibelkritischen Pfarrern, Lehrern oder Kirchenführern die Achtung vor Bibel und Bekenntnis einzufordern, weiß: Es ist aussichtslos! Paulus urteilt: "Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben, denn der Tempel Gottes ist heilig; der seid ihr" (1. Kor. 3,17).
Es gibt in der Bibel keine Aufforderung, unter bibelkritischen Kanzeln und Kathedern auszuharren oder gar die Jugend den Bibelkritikern auszuliefern. Spr. 19,27 mahnt ausdrücklich: "Lass ab, mein Sohn, auf Unterweisung zu hören, die abirren macht von den Worten der Erkenntnis." Nicht fruchtlose Diskussionen, sondern Gehorsam ist gefordert. Die Bibelkritik hat Glauben zersetzt, Gemeinden zerstreut, Entchristlichung und Entsittlichung vorangetrieben. Sie ist - samt ihrem Monopol-Anspruch - von allen Christen kompromisslos zurückzuweisen.
3.4. Wie können wir das Monopol praktisch überwinden? Das Monopol der Bibelkritik ist noch ungebrochen, weil nur eine Minderheit der Evangelikalen gründlich Buße im Denken getan hat. Die Mehrheit gehört zu einer "Grauzone" zwischen Bibelkritik und Bibeltreue: Sie will der Bibelkritik nicht grundsätzlich misstrauen oder gar absagen, sondern lieber in der sicheren gemäßigten Mitte stehen, statt an unbequemen Außenfronten zu kämpfen.
Was ist dazu zu sagen? Die Mitte ist dort, wo unser Herr steht. Dort aber scheiden sich die Geister, d.h. genau um diese Mitte tobt der Kampf, dem die Mehrheit der Evangelikalen unbedingt ausweichen möchte. Der Mittelweg zwischen Bibeltreue und Bibelkritik, ist - biblisch beurteilt - der Ort der Unentschiedenheit, wo man auf beiden Seiten weiterhinken möchte (vgl. 1. Kön. 18,21).
Diesen Mittelweg mag es in den Wünschen vieler Evangelikaler geben, biblisch und wissenschaftlich gibt es ihn nicht. Wir können nur entweder mit den unangemessenen atheistischen Voraussetzungen der Bibelkritik an Gott und Sein Wort herangehen oder mit biblischen. Einen dritten, neutralen Standort gibt es nicht.
"Wer sich Gott nahen will, muss voraussetzen, dass es ihn gibt", kann in Anlehnung an Hebr. 11,6 formuliert werden, d.h. atheistische Voraussetzungen bringen uns Gott nicht näher. Und genau dieser Entscheidung für "Gott allein" weichen viele Evangelikale aus - deshalb gilt der Ruf zur Buße im Denken auch uns Evangelikalen.
Das Monopol der Bibelkritik ist nur zu überwinden, wenn mehr Evangelikale als bisher a) der Bibelkritik kompromisslos absagen, b) sich geistliche Heimat in Gemeinden mit bibeltreuer Predigt und Seelsorge suchen, c) mehr bibeltreue Bekenntnisschulen (samt Lehrerbildung!) gründen, d) ein Netz bibeltreuen Religions- und Konfirmanden-Unterrichts knüpfen, e) das Studium an bibeltreuen Akademien bevorzugen.

Taschenbuch: https://www.amazon.de/dp/B0DZVVB9WB
EBook: https://www.amazon.de/dp/B0DZV6R39N