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Er selber ist anonym, aber klagt auf seinem YouTube-Kanal "Christenheit" andere mit vollem Namen an.
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Ich weiß nur, dass er sich "Stephanus" nennt.
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Aber inzwischen haben sich mehrere Geschwister bei mir gemeldet, die ihn kennen, und haben mir folgende Zusammenstellung über seine Lehren und Hintergründe geschickt.
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Der "Daniel-Werner-Kreis" war mir vom Hörensagen bekannt, aber ich wusste nicht, dass er sich nach dem Tod des Gründers so radikalisiert hat.
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Wie gesagt: Ich werde mit "Stephanus" nicht weiter diskutieren, sondern befehle ihn Eurer Fürbitte an, damit er zur biblischen Nüchternheit zurückfindet.
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Inoffizieller Name: „Gemeinden der gesunden Lehre“ (in Deutschland früher auch „Daniel-Werner-Kreis“) bzw. „Percy Heward-Kreis“ - einen offiziellen Namen hat man sich bewusst nicht gegeben. Zentren in Sachsenheim (Deutschland), Südamerika und Rumänien („Stephanus“ mit YouTube Kanal „Christenheit“ u.a.)
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Die Gründung erfolgte ca. Anfang des 20. Jahrhunderts aus der exklusiven Brüderbewegung heraus durch den aus London stammenden Engländer Percy Weston Heward (1882 bis 1948), der bis heute bei den Anhängern dieser Richtung eine besondere Bedeutung hat, dessen Schriften man „verehrt“ und dessen Lehraussagen man der Bibel nahezu gleich setzt.
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Der aus Schlesien stammende Heinrich A. Werner - der Vater von Daniel und Elieser Werner - war von ca. 1920 an der Hauptvertreter der Lehren von P. W. Heward in Deutschland.
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Er lehrte beispielsweise, dass man sich als Christ vollkommen von der Welt absondern müsse, also nicht nur der Verzicht auf Radio, Zeitung und Internet, sondern dass man auch jeden Kontakt zur Welt abbrechen müsse, z.B. in der Arbeitswelt, in Verbänden oder in Vereinen. Denn solange es noch Abhängigkeiten gäbe, sei man nicht frei.
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Von den sog. "Strict Baptists" entstammend, wurde P. W. Heward, außer von der Bibel selbst, stark durch Schriften anderer Brüder (z.B. John N. Darby, Benjamin W. Newton etc.) und von der jüdischen Tradition (Talmud, Midrasch etc.) beeinflusst. Seine Zeitschrift "Gedanken aus Gottes Wort" wurde seit den 20-er Jahren des letzten Jahrhunderts auch in Deutschland (zunächst von H. A.Werner, später durch dessen Sohn Daniel und jetzt durch die nächste Generation) herausgegeben und verbreitet. Bis heute kommt es zu regelmäßigen Neuauflagen der Schriften P. W. Hewards, sei es durch die fortgesetzte Herausgabe der "Gedanken aus Gottes Wort" oder sei es durch das umfangreiche Schriftensortiment (beziehbar bei der sog. "Verbreitung der Heiligen Schrift und biblischer Schriften" , Sachsenheim), Im eigentlichen Sinne entstammt der hauptsächliche Inhalt besagter Schriften der Feder Percy W. Hewards.
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Percy W. Heward hat zum Teil gute Ansätze in seinem Lehrprogramm leider in unnüchterner Art und Weise mit menschlichen Vernunftschlüssen verdorben.
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Es gab Anfang dieses Jahrhunderts in Deutschland mehrere kleine örtliche Hausgemeinschaften sowie vereinzelte Anhänger, schätzungsweise 30 bis 40 Personen. Betreut wurden die deutschen Anhänger von Sachsenheim aus, wo Daniel Werner (1922 – 2009) und sein Bruder lebten.
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Heute wird das Werk von einer jüngeren Generation dieser Bewegung weitergeführt, die sich in manchem radikalisiert hat, so dass immer wieder gemäßigte Anhänger ausgetreten sind..
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Weltweit gehörten in den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts jener Richtung etwa 1000 Anhänger an, vor allem in Südamerika.
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Nach der Lehre dieser Richtung soll es in einem Ort nur eine Gemeinde geben. Zentral ist der „verpflichtende Wandel eines Gläubigen zur Ehre Gottes“, die in ihrer Überspitztheit jedoch unnüchterne und schädliche Auswirkungen aufweisen, welche von den Lehren und Personen dieser Bewegung mit ihrem elitären Selbstverständnis ausgehen.
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Nach der Auffassung von Daniel Werner, der die Ausrichtung in Deutschland maßgeblich prägte, sollten die Anhänger nicht mit anderen Gläubigen außerhalb der eigenen Traditionslinie Kontakt haben, weil nach seinen Worten „diese nicht nach der Schrift leben und dadurch keine wirkliche Liebe zu Gott haben, denn wenn sie nach der Schrift lebten, würden Sie die falschen Ansichten aufgeben und zu uns kommen.“
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An den sektiererischen Sonderlehren der väterlichen Überlieferung hält man bis heute fest. Wer es wagt, aus dem dogmatischen Kosmos auszubrechen, in dem er irgendwann aufgrund persönlichen Schriftstudiums zu Einsichten gelangt, der verliert von einer Stunde auf die andere die Gemeinschaftszugehörigkeit und wird geächtet. Mit ihm ist keinerlei Umgang mehr möglich.
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Man versucht radikal und konsequent nach den „Anweisungen“ in Gottes Wort zu leben, welche man aber letztlich selber definiert.
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Es finden sich zahlreiche Sonder- und Irrlehren, Exklusivansprüche und ein versteckter Personenkult, den man teils unbewusst vertritt und der bei manchen Anhängern bis in die Wortwahl und Gestik reicht.
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Es werden bei der Bibelauslegung Zusammenhänge konstruiert, die der menschlichen Einbildungskraft und nicht unbedingt dem Wirken des Heiligen Geistes entspringen. Menschensatzungen werden somit zur göttlichen Norm erhoben.
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Der ehemalige inzwischen verstorbene deutsche „Leiter“ der Bewegung, Daniel Werner , war ursprünglich Pfingstler und lehnte charismatische Lehren nicht völlig ab. Er vertrat hier einen „Mischstandpunkt“.
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Die Anhänger der Richtung sehen sich oft als „Boten Gottes“. Wenn man keine Einsicht in ihre Lehre hat, höre man nicht auf das „klare Reden Gottes“.
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Die Abendmahlspraxis in anderen Gemeinden wird als Sünde und Gotteslästerung gesehen, da nicht die richtigen Symbole „unvergorener Traubensaft“ und ungesäuertes Brot verwendet werden und das Zusammenkommen nicht am Abend erfolge. Darüber sei Buße zu tun. Gesäuertes und Vergorenes sei grundsätzlich immer Sünde.
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Im Heft „Des Herrn Abendmahl“ heißt es u. a.: „In bezug auf die Symbole müssen uns die Einsetzungsworte des HErrn wegweisend sein. Er sagte: 'Dies tut!' Darum wollen wir gern wissen, was wir tun sollen und wie es nach Seinem Willen getan werden muß. Als Symbol für den reinen und heiligen Leib des HErrn zeigt uns die Heilige Schrift stets nur das ungesäuerte Brot, und das Symbol für Sein reines und kostbares Blut ist die Frucht des Weinstocks, bevor sie den Gärungsprozeß durchgemacht hat und in Wein verwandelt worden ist. Das sind die Symbole, die der HErr Jesus mit Seinen Jüngern Selbst genommen hat und die somit ein Teil Seines Gebotes '“dies tut!' beinhalten. Etwas anderes zu verwenden - zum Beispiel gesäuertes Brot (ob mit Sauerteig, Hefe oder einem anderen Triebmittel gebacken, ist gleich) oder vergorenen Wein anstelle der unvergorenen Frucht des Weinstocks, bedeutet Abweichung vom Gebot des HErrn und ist Sünde (...) Nur wer den HErrn Jesus wirklich liebt, kann Seine Gebote richtig halten. Die Liebe gilt der Person des HErrn Jesus Christus und offenbart sich im Halten Seiner Gebote."
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In Percy Heward sah man „eine Gleiche zu Paulus“ und in der Rede zu seinem Begräbnis hat sich der Sprecher in direkter Rede an den Verstorbenen gewandt. (Gedanken aus Gottes Wort, Mai und Oktober/November 1948). Spekulative Aussagen ohne biblische Grundlage wie z. B. das Alter Isaaks werden gemacht und dürfen nicht angezweifelt werden wie z. B.: "Kinder halten sich oft schon lange für mündig, ehe sie es wirklich sind. Isaak war hier schon 22 Jahre alt! Um so schöner ist sein bereitwilliger Gehorsam ...“ (zitiert bei: Gedanken aus Gottes Wort, Jan./Febr. 1987, S. 12)
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Ein negativer Grundton mit Einseitigkeiten, Überspitzungen und Übertreibungen ist in der Gemeinschaft zu spüren. Subtile negative Vorwürfe gegen in Erkenntnisfragen andersdenkende Gläubige und warum man etwas nicht tut in einer anderen Gemeinschaft sind zu beobachten. Die „Anweisungen“ oder „Satzungen Gottes“, die man aus der Schrift nach selektiver Auslegung heraus liest, sind mit aller Radikalität und Konsequenz einzuhalten.
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Dabei werden einzelne Bibelstellen überbetont, so dass die Anhänger dieser Richtung in einen absoluten Gehorsam oft unter menschliche Satzungen, die in die Bibel hinein gelesen werden, gezwungen sind.
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Kennzeichnend sind ein extremer „Heiligungsanspruch“, eine „Überspitzung“ biblischer Aussagen und „ungesunde Lehre und Praxis“.
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Die Verwendung des Begriffes „Kreuz“ wird abgelehnt. Christus sei an einem Pfahl gestorben:
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Percy Heward: „Jede Kreuzesform, die an den Leidenstod unseres Herrn der Herrlichkeit erinnern, sind zu verabscheuen.“
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Die Bibel würde uns keine Gebote zeigen, nach denen wir zum Herrn Jesus Christus beten sollen.
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Daher wird diese Praxis auch abgelehnt und in dem Heftchen „Herr, lehre uns beten“ sogar ein Zusammenhang zwischen dem direkten Gebet zum Herrn Jesus und Sünde (!) konstruiert.
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Fragen der Lebensführung werden anhand der Bibel im Detail geregelt, wie z. B. die Teilnahme eines Gläubigen an einer Beerdigung eines Ungläubigen wird abgelehnt, keinen Grabstein solle man setzen, auch sei Trauerkleidung unangemessen usw. Dafür gibt es gesonderte Schriften.
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Ein asketischer Lebensstil ist kennzeichnend, wobei äußere Freuden eher abgelehnt werden.
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Es herrscht ein negativer Grundton vor und völliger Gehorsam und Übereinstimmung in allen (geistlichen) Fragen wird erwartet.
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Vor fremden Gläubigen ist man skeptisch. Es sind starke gruppendynamische Einflüsse erkennbar.
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Ein genaue Prüfung des Lebens von Gläubigen und auch der Vergangenheit vor Aufnahme ist Voraussetzung.
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Beispielsweise sollen jegliche zweite Ehen, auch wenn diese vor der Bekehrung geschlossen wurden, ohne Rücksichtnahme auf Kinder und andere Dinge aufgelöst werden, um nicht als dauerhafter Ehebrecher zu gelten.
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Die Bekleidungsvorschriften sind sehr streng. Auch bei hohen Temperaturen sollen keine kurzärmeligen Hemden getragen werden.
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Der Bibelleseplan sieht morgens, mittags und abends Bibellese vor.
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Nicht-geistliche Bücher, Kunst, Musik werden im Grunde abgelehnt.
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In den zweimonatlich erscheinenden Heftchen „Gedanken aus Gottes Wort“ heißt es u. a.:
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"Schöne Musik gibt der Errettete zur Ehre Gottes auf." …. "Sport, Musik, alles Dinge, die das geistliche Leben schädigen". „Gott lehnt jede Art der Vermischung von seiner geoffenbarten Wahrheit mit menschlichen und Hinzufügungen oder Weglassungen ab, es ist ihm ein Gräuel, muss hinausgetrieben werden ….“
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Christliche Feste dürfen nicht beachtet werden. Denn es gäbe „kein Gebot zur Beobachtung“, „kein Zeugnis“ und dann sei das Hinzufügung zum Wort und damit Sünde. Davor solle man eine „Abscheu“ haben.
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Alles, was Gott nicht ausdrücklich geboten hat, wird als Sünde verstanden und es bestünde immer die Gefahr, „den Herrn bzw. seinen Willen zu betrüben“ oder „sich zu verunreinigen“.
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So findet man in den Schriften überspitzte Aussagen wie diese: „Wenn wir 2. Kor 4, 10-12 recht verstehen, dann ist körperliches Wohlergehen sozusagen ein Mangel an Ähnlichkeit mit Christus.
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Es ist zweifelhaft, ob wahrer geistlicher Fortschritt und Einfluss getrennt werden kann von körperlicher Schwäche. Absolute Gesundheit sei ein Zeichen von Ungeistlichkeit und ein Anzeichen für das Versagen, Christus recht darzustellen.“
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Die Elemente des strengen 5-Punkte Calvinismus werden in den Schriften immer wieder betont.
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Eigene etwas abweichende Schrifterkenntnisse werden sofort widerlegt und führen in der Regel zum Ausschluss aus der Gemeinschaft und einer Ächtung.
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Mechanismen, durch welche von den Anhängern auf subtile Weise eigene Lehren bzw. Auslegungen als unfehlbar hochstilisiert werden, sind kennzeichnend.
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Immer wieder ist in den Schriften von den "Satzungen des Herrn" die Rede und die Exklusivität der Gruppe kommt zum Ausdruck.
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Kennzeichen des Kreises sind geistlicher Hochmut, ein Absolutheitsanspruch, dialektische Diskussionskunst, exegetische Kunstgriffe und letztlich ungeistliche, pharisäische, sektiererische Rechthaberei.
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Es wird ein eigenes Liederbuch verwendet, in dem die geistlichen Lieder der Brüderversammlung und Reichsliederbücher zu großen Teilen verändert wurden, um sie „biblischen Maßstäben“ anzugleichen.
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Manche Anhänger dieses Kreises sind auch viel missionarisch unterwegs und verteilen Schriften in verschiedenen Sprachen.
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