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Inneres und Äußeres eines Christen
Orientierung zu einem umstrittenen Thema
Was sagt die Bibel - und was nicht?
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„Das Innere sollte christlich sein, aber das Äußere ist egal“ – so denken viele.
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Andere meinen: „Wenn nur mein Äußeres christlich aussieht, reicht das schon. Innerlich denke und glaube ich aber, was ich will. Es merkt ja keiner.“
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Nun, um die Antwort schon vorwegzunehmen: Beides sollte zusammenpassen. Das Innere des Menschen sollte von Jesus Christus und Seinem Wort bestimmt sein – und genauso das Äußere.
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Was heißt das aber konkret?
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Wie sieht ein Christ aus? Wie erkennt man ihn? Gibt es hierzu Maßstäbe, die von der Bibel her eindeutig sind? Oder sind es nur von Menschen gemachte Traditionen?
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Wie steht es um das Verhalten, das Aussehen und die Ausdrucksweise? Wie ist es mit der Kleidung, mit dem Schmuck, mit der Haartracht und der Kopfbedeckung?
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Im Rahmen dieser Darstellung möchte ich versuchen, von der Bibel her eine Antwort zu finden, die eindeutig ist. Ich möchte dabei nicht über die Bibel hinausgehen.
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Die Grundlage der Darstellung bildet der Römerbrief, Kapitel 12, Verse 1-2:
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„Ich ermahne euch nun, ihr Brüder, angesichts der Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber darbringt als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer: Das sei euer vernünftiger Gottesdienst! Und passt euch nicht diesem Weltlauf an, sondern lasst euch verwandeln durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist.“
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Wir können daraus dreierlei entnehmen:
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1. Gottesdienst umfasst unser ganzes Wesen: nicht nur Geist und Seele, sondern auch unseren Leib.
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2. Wir sollen uns als Christen nicht dem Welt- und Zeitgeist anpassen.
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3. Wir sollen in allem nach dem Willen Gottes in Seinem Wort, der Bibel, fragen.
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Wenn wir diese drei Kriterien befolgen, können wir nichts falsch machen. Übertreten wir sie jedoch, dann handeln wir in Widerspruch zu Gottes Wort und Gebot. ...
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