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hier leite ich Euch einen Bericht des Veranstalters über die reich gesegnete erste deutsche Schöpfungskonferenz KREATIKON mit ca. 1.400 meist jungen Besuchern weiter! Die Vorträge können auf load.dwgradio.net/de/search/?u=32 angeschaut werden.
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Der HERR segne Euch, Euer Lothar Gassmann
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Minden: 1.400 Besucher bei erster Schöpfungskonferenz kreatikon
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Auf großes Interesse stieß die erste Schöpfungskonferenz kreatikon, die vom 1.-2. November in Minden stattfand. Bis zu 1.400 vor allem junge Besucher im Alter bis 35 Jahren folgten pro Tag dem Aufruf der Veranstalter schöpfung.info (Düren) sowie dem BibelCenter Minden und verbrachten das Wochenende im Zeichen der Schöpfung.
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Acht Redner aus vier Ländern referierten auf Deutsch und Englisch in 18 Vorträgen über Aspekte der Schöpfung. Dabei legten die Referenten Wert darauf, auch für interessierte Laien verständlich zu sein. Ein Ziel war daher nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern vor allem Christen im Vertrauen in Gottes Wort zu bestärken.
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Der Theologe Dr. Wolfgang Nestvogel verdeutlichte in seinem Vortrag „Die theologische Brisanz der Schöpfungslehre“, dass die Schöpfungslehre eine grundlegende Bedeutung für den christlichen Glauben hat. Wer vom Schöpfungsbericht im Wortsinn abrückt, öffnet Tür und Tor für ein letztendlich atheistisches Weltbild.
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Der Filmproduzent und Begründer des Werkes Creation Today Eric Hovind (USA, Florida) begeisterte sein vornehmlich junges Publikum mit einer Reihe Experimente. Dabei tauchte er u.a. eine Hand in einen Behälter mit Wasser und entzündete anschließend brennbaren Schaum auf seiner Hand. Aufgrund des Wassers blieb seine Hand trotz einer Stichflamme unversehrt. Eric Hovind verglich das Wasser mit unserem Herrn Jesus Christus und ermutigte seine Zuhörer, Christus als persönlichen Erretter anzunehmen und damit vor dem „Ewigen Tod“ geschützt zu sein.
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Der Informatiker Prof a.D. Werner Gitt zeigte in seinem Vortrag „Die Arche – optimal konstruiert?“ anhand mathematischer Herleitungen und Gleichungen eindrucksvoll, dass die in der Bibel überlieferten Konstruktions-Pläne der Arche für die Möglichkeiten der damaligen Zeit „optimal“ waren und auch heute nicht zu verbessern sind. Dies bestärkt die Tatsache, dass Gott selbst der Autor des Sintflutberichts ist und dass Gottes Wort inspiriert und zuverlässig ist.
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Der deutschstämmige Amerikaner Helmut Welke stieß im Vortrag „Dinos, People and the Bible“ auf das Interesse von großen und vor allem kleinen Zuhörern. Er führte sieben Beweise an, dass Dinosaurier und Menschen entgegen der landläufigen Ansicht gleichzeitig und nebeneinander gelebt haben.
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Dr. rer. nat. Markus Blietz widerlegte in seinem Vortrag „Evolution oder Degeneration?“ die These von der Höherentwicklung von Menschen, Pflanzen und Tieren. Als Grund nennt er die Tatsache, dass Mutationen in nahezu allen Fällen eine Einschränkung des Erbguts und damit eine Degeneration bewirken und keineswegs eine Evolution zu etwas Höherem. Er verwies außerdem auf die stetige Zunahme von Gendefekten, die von Generation zu Generation zu beobachten ist.
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Dominic Statham (GB) ging in seinem Vortrag „One race – one family“ auf die biblische Lehre ein, dass alle Menschen von einem Mann, Adam, abstammen. Daher gibt es nicht viele verschiedene Menschenrassen, sondern nur eine. Die moderne Wissenschaft bestätigt, was die Bibel über diese Dinge sagt. Während das evolutionäre Denken historisch gesehen zu rassistischem Denken geführt hat, liefert der biblische Bericht über die Schöpfung die endgültige Antwort auf das Problem des Rassismus.
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Die Podiumsdiskussion mit Fragen aus dem Publikum beendeten die Redner mit ihrem jeweils persönlichen Appell an die junge Christen-Generation in Deutschland. Prof. Stuart Burgess (GB) riet dazu, bei Gesprächen über Schöpfung und Evolution sachlich zu bleiben und darauf hinzuweisen, dass viele seriöse Wissenschaftler die Evolutionstheorie ablehnen und ein Schöpfungsweltbild vertreten. Bei vielen Zuhörern blieb besonders der Appell des Arztes und Begründers der Schöpfungsbewegung in Finnland, Dr. med. Pekka Reinikainen, hängen: „Read the bible.“
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Während Eltern den Vorträgen der Referenten folgten, betreuten ehrenamtliche Mitarbeiter täglich etwa 160 Kinder, die auf eine spielerische Art Gottes Schöpfung kennenlernten. Mehrere Hundert Helfer aus Christen-Gemeinden in Minden und Umgebung sorgten für das leibliche Wohl. In eigenhändig angefertigten Kochtöpfen bereiteten Köche über offenem Feuer das mittelasiatische Gericht Plov für die Teilnehmer zu.
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Die Pausen wurden dafür genutzt, um sich an den Ständen von einem Dutzend christlichen Werken über ihre Arbeit zu informieren und Literatur und Medien zu erwerben.
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Zum Abschluss gaben die Veranstalter bekannt, dass nach der erfolgreichen ersten kreatikon für 2021 die nächste Schöpfungskonferenz geplant ist.
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Hier eine weitere Mitteilung der Veranstalter:
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… Wir können voller Staunen und Dankbarkeit auf segensreiche, aber auch intensive Tage zurückblicken. Allen Teilnehmern wollen wir von Herzen für das große Interesse und die gute Kooperation danken. Wer alles mitgewirkt hat, um die kreatikon mitzugestalten, ist uns unbekannt. Dass unser Herr jedoch viele Herzen, Hände und Füße bewegt hat, das war offensichtlich! Wir bedanken uns bei allen Helfern von ganzem Herzen für ihren Einsatz! Der größte Dank gilt aber unsern Herrn, Schöpfer und Gott: Jesus Christus!
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Wie angekündigt, planen wir für 2021 die nächste kreatikon.
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„Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, sodass die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind.“ Hebräer 11,3
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Hier 3 aktuelle Bücher zum Thema SCHÖPFUNG:
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FRAGEN UND ANTWORTEN zur Wahrheit der Bibel. Band 1 und 2 , herausgegeben von Ken Ham und Lothar Gassmann, mit Beiträgen von Werner Gitt u.v.a.
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GENESIS. Die Erschaffung von Himmel und Erde – wie alles begann
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