VOLKSKIRCHE oder GEMEINSCHAFT DER GLAUBENDEN? Was ist Gemeinde nach dem Neuen Testament?

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Was ist Kirche? Welches ist ihr Fundament? Woher kommt sie, wohin geht sie? Wer gehört zu ihr? Gibt es einen Unterschied zwischen sichtbarer und unsichtbarer Kirche, zwischen wahrer und falscher Kirche, zwischen Kirche als Institution und Gemeinde Jesu Christi?

Ist die volkskirchliche oder die freikirchliche Grundstruktur die biblisch angemessene – oder besitzen beide Modelle eine gewisse Berechtigung? Wie ist das Verhältnis zwischen Gesamtkirche und einzelner Gemeinde zu bestimmen? Wie steht es mit der Gespaltenheit in Konfessionen und der Einheit der Gemeinde Jesu Christi? Kann man noch in der Kirche bleiben?

Solche Fragen werden heute vermehrt diskutiert. Im Zeitalter des Pluralismus und einer postmodernen Beliebigkeit ist längst nicht mehr jedem klar, was „Kirche“ ist und was ihr Wesen im Innersten bestimmt. In einer solchen Situation tut Orientierung not. Dieses Buch möchte in einer möglichst objektiven Darstellung Informationen in die Hand geben, um Iei Ihrer Urteilsbildung zu helfen.

Nach einigen Beispielen aus der innerprotestantischen Diskussion der letzten Jahre und Jahrzehnte sowie den notwendigen Begriffsklärungen werden die bis heute maßgeblichen Kirchenmodelle einander gegenübergestellt: das römisch-katholische, das evangelisch-reformatorische und das täuferisch-freikirchliche Gemeindeverständnis. Danach werden neutestamentliche Leitlinien aufgezeigt, die zu einer differenzierten Wertung dessen verhelfen können, was Kirche ist und was sie sein sollte. Dabei geht der Autor davon aus, dass die im Neuen Testament vorgegebenen Grundlinien auch heute für jedes Modell von Kirche normative Gültigkeit behalten. Jede Gemeinschaftsbildung, die „Kirche“ zu sein beansprucht, muss sich also an dem neutestamentlichen Maßstab messen lassen.

Dr. Lothar Gassmann, geb. 1958, Theologe und Publizist, war zuerst römisch-katholisch. Mit 18 Jahren konvertierte er zur Evangelischen Kirche, verließ diese jedoch im Jahr 1998 wegen ihres maßlosen Liberalismus. Heute ist er evangelisch-freikirchlich und gehört einer unabhängigen Bibelgemeinde an.

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Was ist Kirche? Welches ist ihr Fundament? Woher kommt sie, wohin geht sie? Wer gehört zu ihr? Gibt es einen Unterschied zwischen sichtbarer und unsichtbarer Kirche, zwischen wahrer und falscher Kirche, zwischen Kirche als Institution und Gemeinde Jesu Christi?

Ist die volkskirchliche oder die freikirchliche Grundstruktur die biblisch angemessene – oder besitzen beide Modelle eine gewisse Berechtigung? Wie ist das Verhältnis zwischen Gesamtkirche und einzelner Gemeinde zu bestimmen? Wie steht es mit der Gespaltenheit in Konfessionen und der Einheit der Gemeinde Jesu Christi? Kann man noch in der Kirche bleiben?

Solche Fragen werden heute vermehrt diskutiert. Im Zeitalter des Pluralismus und einer postmodernen Beliebigkeit ist längst nicht mehr jedem klar, was „Kirche“ ist und was ihr Wesen im Innersten bestimmt. In einer solchen Situation tut Orientierung not. Dieses Buch möchte in einer möglichst objektiven Darstellung Informationen in die Hand geben, um Iei Ihrer Urteilsbildung zu helfen.

Nach einigen Beispielen aus der innerprotestantischen Diskussion der letzten Jahre und Jahrzehnte sowie den notwendigen Begriffsklärungen werden die bis heute maßgeblichen Kirchenmodelle einander gegenübergestellt: das römisch-katholische, das evangelisch-reformatorische und das täuferisch-freikirchliche Gemeindeverständnis. Danach werden neutestamentliche Leitlinien aufgezeigt, die zu einer differenzierten Wertung dessen verhelfen können, was Kirche ist und was sie sein sollte. Dabei geht der Autor davon aus, dass die im Neuen Testament vorgegebenen Grundlinien auch heute für jedes Modell von Kirche normative Gültigkeit behalten. Jede Gemeinschaftsbildung, die „Kirche“ zu sein beansprucht, muss sich also an dem neutestamentlichen Maßstab messen lassen.

Dr. Lothar Gassmann, geb. 1958, Theologe und Publizist, war zuerst römisch-katholisch. Mit 18 Jahren konvertierte er zur Evangelischen Kirche, verließ diese jedoch im Jahr 1998 wegen ihres maßlosen Liberalismus. Heute ist er evangelisch-freikirchlich und gehört einer unabhängigen Bibelgemeinde an.

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