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Die Obrigkeit ist Gottes Dienerin, dir zugut. Tust du Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst. Sie ist Gottes Dienerin und vollzieht die Strafe an dem, der Böses tut.
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mehr als ein Jahr lang habe ich Dutzende Verleumdungs-Videos bzw. Shorts von Stephanus Oertelt (YouTube- Kanal „Christenheit“) gegen mich erduldet und für ihn gebetet, dass er von seinem bösen Weg umkehrt. Leider ist das nicht geschehen. Indem er in den letzten Wochen Mobbing-Briefe an meine Freunde schickte (sie sollen mich von Diensten ausladen und sich von mir trennen) und diese jetzt auch noch ins Internet stellte, hat er den Bogen eindeutig überspannt. Die meisten von Euch rieten mir, an diesem Punkt die Polizei einzuschalten, was ich jetzt auch getan habe. Anbei sende ich Euch den Text der Strafanzeige mit der juristischen Begründung. Bitte betet, dass die Sache einen guten Ausgang nimmt, die Verleumdungs-Videos gelöscht werden und Stephanus Oertelt noch zur Besinnung kommt.
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Schalom, euer Lothar Gassmann
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Strafanzeige und Strafantrag
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Ich erstatte hiermit Strafanzeige und stelle ausdrücklich Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte, insbesondere wegen Verleumdung (§ 187 StGB), Übler Nachrede (§ 186 StGB) und Nachstellung (§ 238 StGB).
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Sachverhalt: Der Beschuldigte betreibt eine systematische, seit über einem Jahr andauernde digitale Hetz- und Mobbingkampagne gegen meine Person (und auch gegen andere Personen) auf der Plattform YouTube. In einer eigens dafür angelegten Playlist
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veröffentlicht er fortlaufend Videos, die mich namentlich diffamieren. Diese Playlist mit der Überschrift „Ehe – Scheidung – Wiederheirat – Ehebruch“ umfasst inzwischen bereits 32 Videos und Shorts.
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Der Beschuldigte behauptet in diesen Videos wahrheitswidrig, ich würde in „permanentem, fortwährendem Ehebruch“ leben und andere durch Bücher und Seelsorge zu Scheidung und Wiederheirat verführen. Diese Behauptung ist nachweislich falsch: Ich bin seit 25 Jahren sowohl juristisch als auch biblisch (Mt 5,32; 19,9; 1. Kor 7,15.27.28) vollkommen legitim in zweiter Ehe verheiratet und gehe in der Seelsorge bei Betroffenen und in meinen Büchern sehr zurückhaltend und differenziert mit der Frage „Scheidung und Wiederheirat“ um. In dem spezifischen christlichen Umfeld, in dem ich als Prediger, Publizist und Seelsorger tätig bin, kommt dem Vorwurf des „Ehebruchs“ das Gewicht eines beruflichen und gesellschaftlichen Todesurteils gleich. Die Behauptung wird vom Beschuldigten wider besseren Wissens öffentlich verbreitet, um meinen Ruf und meine Existenz gezielt zu vernichten (§ 187 StGB).
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Im neuesten Video mit dem Titel „Ernste WARNUNG: Lothar Gassmann | Ein offener Warnbrief“ https://www.youtube.com/watch?v=0Nwix21Bzyw&t=385s erreicht die Kampagne die Qualität einer strafbaren Nachstellung (§ 238 StGB). Der Beschuldigte verliest darin einen von ihm verfassten „offiziellen Warnbrief“ gegen mich. Diesen Brief hat er massenhaft per E-Mail an christliche Werke, Gemeinden und Veranstalter im In- und Ausland versandt. Ich habe bereits zahlreiche Rückmeldungen von betroffenen Institutionen erhalten, die diesen Brief des Beschuldigten tatsächlich bekommen haben.
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Das planmäßige, wiederholte und massenhafte Anschreiben meiner Kontakte sowie die fortlaufenden Videos dienen einzig dem Zweck, mich sozial zu isolieren, mir Vortrags- und Publikationsmöglichkeiten zu entziehen und mich beharrlich zu belästigen. Meine Lebensgestaltung und meine berufliche Tätigkeit werden dadurch massiv und unzumutbar beeinträchtigt.
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- Die genannten YouTube-Links (Playlist und aktuelles Video).
- Kontaktdaten des Beschuldigten aus dem Impressum/Videobeschreibung.
- Der „Warnbrief“ gegen mich als PDF
- Rückmeldungen von christlichen Werken und Gemeinden, welche den „Warnbrief“ erhalten haben (können auf Anfrage der Ermittlungsbehörden vorgelegt werden).
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Ich bitte um strafrechtliche Verfolgung und die Vergabe eines Aktenzeichens.
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