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Die neue Ausgabe DER SCHMALE WEG / AUFBLICK UND AUSBLICK erscheint zum aktuellen Thema: CHRISTI REICH und die Reiche der WELT
Christ und Politik
Mit Beiträgen von Pfarrer Hans-Otto Graser, Jurist Thomas Zimmermanns, Br. Rolf Müller und Dr. Lothar Gassmann
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Inhalt: Jesus ist Sieger über die Angst in der Welt Der Regenbogen gehört GOTT Christi Reich und die Reiche der Welt Dürfen und sollen sich Christen politisch betätigen? Der alte Mann und die politischen Parteien – was ist nur in Deutschland und Europa los? Wie entstand das Neue Testament? Teil 4: Das Markusevangelium Der Heilige Geist und die falschen Geister: Wie können wir die Geister unterscheiden? Der Christliche Kulturpark stellt sich vor: Arche in Originalgröße mit Bibelausstellung in Europa geplant! Endzeit-Konferenzen, Bibeltage, Wanderwochen, Leserfreizeiten Wahrer Friede fängt zuhause an
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Download aller Ausgaben hier: https://l-gassmann.de/downloads/der-schmale-weg/ Und hier: https://christlicher-gemeinde-dienst.de/download-category/der-schmale-weg-deutsch/ Frühere Jahrgänge in hochwertiger Buchform: https://l-gassmann.de/produkte/christliche-buecher/
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Christi Reich unter den Reichen der Welt gleicht einem winzigen Samenkörnlein auf einen riesigen Acker. Verglichen mit den mächtigen Weltreichen, scheint es kaum Bedeutung zu haben. Doch der Schein trügt.
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Schon ein flüchtiger Blick in die Welt- und Menschheitsgeschichte bestätigt das. Jede Epoche weiß um das Auftreten gewaltiger und mächtiger Herrscher. Doch nach ein paar Jahren mussten sie alle die Weltbühne wieder verlassen. Ihre Namen kennt man nur noch aus Geschichtsbüchern.
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Und warum dieses Kommen und Gehen? Dieses Auftreten und Abtreten? Eine Antwort finden wir beim Propheten Daniel: „Er (Gott) setzt Könige ab und setzt Könige ein“ (Dan. 2,21).
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Nein, die Machthaber dieser Welt sind keineswegs so mächtig, wie sie sich fühlen und einbilden und wie andere meinen. Sie sind kein Jota weniger zerbrechlich. Sie sind hinfällig und sterblich wie andere Leute.
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Und ihre Reiche bestehen nur so lange, wie Gott es will. Keinen Tag länger. Auch das allerletzte, das antichristliche Weltreich wird einmal nur kurze Zeit bestehen, um dann für immer unterzugehen.
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Auf großartige Weise wird das in einem schon etwas älteren Lied ausgedrückt: „Seht, man musste sie begraben, die der Welt Gebote gaben, und ihr Wort hat nicht Bestand. Ihre Häuser wurden Trümmer, ihre Münzen gelten nimmer, die man in der Erde fand. Ihre Namen sind verklungen, ihre Lieder ungesungen, ihre Reiche menschenleer. Ihre Spiegel sind zerbrochen, ihre Sprachen ungesprochen, ihr Gesetz gilt längst nicht mehr.“
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Doch dann heißt es in diesem Lied weiter: „ Jesu Name wird bestehen, Jesu Reich nie untergehen, sein Gebot gilt allezeit. Jesu Wort muss alles weichen, und ihn kann kein Tod erreichen, Jesus herrscht in Ewigkeit!“
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Ja, die Herren dieser Welt kommen, gebärden sich eine Zeit lang wie Götter, um dann für immer in der Versenkung zu verschwinden. Ihre mächtigen und prächtigen Reiche verfallen nach ein paar Jahren genauso schnell, wie sie errichtet wurden.
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Ganz anders das Reich Christi. Seit 2000 Jahren breitet es sich auf der ganzen Erde aus. Langsam, aber stetig. Zahllose Boten Gottes sind unterwegs, um die Botschaft von der Königsherrschaft Christi zu verkündigen; um den Missionsbefehl ihres Herrn zu befolgen und Menschen zur Buße und zum Glauben an Christus zu rufen.
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Wo immer dies in Wahrheit und Klarheit geschieht, wirkt der Heilige Geist und fügt Gerettete dem Reiche Christi hinzu. So wächst dieses Reich unaufhaltsam. Und das trotz massivstem Widerstand seitens des Teufels und gottloser Menschen.
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Nichts und niemand kann den Lauf des Reiches Christi aufhalten. Nichts und niemand Jesus an der Ausbreitung seines Reiches hindern. Nichts und niemand sein Reich zerstören. Der, dem alle Gewalt gegeben ist im Himmel und auf Erden, lacht und spottet über seine ohnmächtigen Feinde und Widersacher, wie wir aus dem 2. Psalm wissen: „ Der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der Herr spottet ihrer!“
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Darum wohl dem, der auf der Seite dieses Herrn steht. Wohl dem, der zu seinem Reich gehört.
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Doch wehe dem, der nicht will, dass Jesus über ihn herrscht. Wehe dem, der sich der Ausbreitung seines Reiches widersetzt oder sie gar bekämpft. Von solchen heißt es im selben Psalm: „Einst wird er mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken.“
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Täuschen wir uns nicht: Die Feinde des Reiches Christi stehen unter Gottes Zorn und Gericht. Ihr Ende ist die ewige Verdammnis. Daran lässt die Bibel keinen Zweifel. Klug ist deshalb, wer sich, solange noch Gnadenzeit ist, herausrufen lässt aus dem Reich der Finsternis ins Reich des Sohnes Gottes.
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Halten wir fest: Die Reiche der Welt, wie groß und mächtig sie auch sein mögen, sie sind allesamt dem Untergang geweiht. Christi Reich aber ist ein unzerstörbares, unvergängliches, ein ewiges Reich. Seine Ausbreitung geschieht zwar weitgehend im Verborgenen, aber sie geschieht. Unaufhaltsam!
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Hören wir dazu, was einer der größten Feldherrn aller Zeiten über Jesus und sein Reich sagt – Napoleon. Verbannt auf die Insel St. Helena im südlichen Atlantik starb er im Alter von 52 Jahren. Zu seinen letzten Worten gehören folgende:
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„Ich habe mit all meinen Armeen und Generälen nicht ein Vierteljahrhundert lang mir auch nur einen Kontinent unterwerfen können: Und dieser Jesus siegt ohne Waffengewalt über Jahrtausende, über Völker und Kulturen! Alexander, Cäsar, Karl der Große und ich haben Reiche gegründet. Aber worauf beruhten die Schöpfungen unseres Genies? Auf Gewalt! Jesus Christus gründete sein Reich auf der Liebe; und zu dieser Stunde würden Millionen Menschen für ihn sterben. Welch ein mächtiger Abstand zwischen meinem tiefen Elend und dem ewigen Reich Christi, welches gepredigt, geliebt, gepriesen und über die ganze Erde ausgebreitet wird!“
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