Anthroposophie, Weleda, Demeter, Waldorfschulen, Christengemeinschaft – wo liegen die geistigen Wurzeln? Leben und Lehren der Anthroposophie-Begründer auf dem Prüfstand

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Rudolf Steiner-Schulen und Waldorfkindergärten, Demeter-Nahrungsmittel und Weleda-Heilmittel – wer hat davon nicht schon gehört? Die Anthroposophie genießt vor allem durch solche von ihr ausgehenden Praktiken und Produkte bei vielen Menschen großes Ansehen.

Selbst Theologen zeigen sich ihr gegenüber aufgeschlossen. Manche schicken ihre Kinder in Waldorfkindergärten und Rudolf Steiner-Schulen. Ein in exponierter Stellung tätiger Theologe der württembergischen Landeskirche unternahm sogar den Versuch, den grundlegend «christlichen» Charakter der Anthroposophie aufzuzeigen. In seinem Buch, das er unter dem Pseudonym Andreas Binder im anthroposophischen Verlag Urachhaus veröffentlichte, meinte er: Die Kirche der Reformation müßte «in der Interpretation der christlichen Grundlehren durch die Anthroposophie ihr eigenes Anliegen wiedererkennen» (Binder 1989, 199).

Angesichts solcher Behauptungen tut Orientierung not. Die Frage ist zu stellen: Wer war Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie, eigentlich? Wovon war er beeinflußt und geprägt? Welche Ziele verfolgte er? Sind diese mit dem biblisch-christlichen Glauben vereinbar? Verkündete er wirklich «Erkenntnisse höherer Welten» – oder führt sein Erkenntnisweg womöglich in den Abgrund dämonischer Bindungen ?

Steiners Lebenslauf wird im folgenden streng chronologisch dargestellt – in der Abfolge der Lebensstationen und Ereignisse. Dabei wird der Schwerpunkt auf diejenigen Stationen, Erkenntnisse und Begegnungen Steiners gelegt, die ihn maßgeblich prägten und die sein Verhältnis zum christlichen Glauben betreffen. Im Rahmen dieser Biographie werden Steiners Lehren über Pädagogik, Medizin, Landwirtschaft und Kunst (insbesondere Eurythmie) ausführlich dargestellt. Anderes muß im Blick auf die übergroße Fülle der Daten und des Materials übergangen werden.

Die Beurteilung fließt unmittelbar in die Darstellung mit ein. Der Maßstab der Beurteilung ist allein die Heilige Schrift in ihrem ursprünglichen – und das heißt: nicht anthroposophisch oder anderweitig umgedeuteten – Wortsinn und Gesamtzusammenhang. Sie kann im Rahmen dieser Biographie nur punktuell erfolgen und auf bestimmte Tendenzen in Steiners Entwicklung hinweisen.

Ebenso stellen wir das Leben der wichtigsten Schüler Rudolf Steiners dar, soweit diese eine eigenständige Leistung in Bezug auf das Verhältnis zwischen Anthroposophie und christlichem Glauben geleistet haben. Die Darstellung ihres Lebensgangs muß freilich wesentlich kürzer ausfallen als die Biographie des Begründers Rudolf Steiner. Es handelt sich um die drei wesentlichen Ausgestalter der anthroposophisch inspirierten Christengemeinschaft: Friedrich Rittelmeyer, Emil Bock und Rudolf Frieling.

Im Rahmen der Biographien werden die Lehren über Medizin, Landwirtschaft, Pädagogik und Kunst der Anthroposophie entfaltet und aus christlicher Sicht beurteilt.

 

 

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Rudolf Steiner-Schulen und Waldorfkindergärten, Demeter-Nahrungsmittel und Weleda-Heilmittel – wer hat davon nicht schon gehört? Die Anthroposophie genießt vor allem durch solche von ihr ausgehenden Praktiken und Produkte bei vielen Menschen großes Ansehen.

Selbst Theologen zeigen sich ihr gegenüber aufgeschlossen. Manche schicken ihre Kinder in Waldorfkindergärten und Rudolf Steiner-Schulen. Ein in exponierter Stellung tätiger Theologe der württembergischen Landeskirche unternahm sogar den Versuch, den grundlegend «christlichen» Charakter der Anthroposophie aufzuzeigen. In seinem Buch, das er unter dem Pseudonym Andreas Binder im anthroposophischen Verlag Urachhaus veröffentlichte, meinte er: Die Kirche der Reformation müßte «in der Interpretation der christlichen Grundlehren durch die Anthroposophie ihr eigenes Anliegen wiedererkennen» (Binder 1989, 199).

Angesichts solcher Behauptungen tut Orientierung not. Die Frage ist zu stellen: Wer war Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie, eigentlich? Wovon war er beeinflußt und geprägt? Welche Ziele verfolgte er? Sind diese mit dem biblisch-christlichen Glauben vereinbar? Verkündete er wirklich «Erkenntnisse höherer Welten» – oder führt sein Erkenntnisweg womöglich in den Abgrund dämonischer Bindungen ?

Steiners Lebenslauf wird im folgenden streng chronologisch dargestellt – in der Abfolge der Lebensstationen und Ereignisse. Dabei wird der Schwerpunkt auf diejenigen Stationen, Erkenntnisse und Begegnungen Steiners gelegt, die ihn maßgeblich prägten und die sein Verhältnis zum christlichen Glauben betreffen. Im Rahmen dieser Biographie werden Steiners Lehren über Pädagogik, Medizin, Landwirtschaft und Kunst (insbesondere Eurythmie) ausführlich dargestellt. Anderes muß im Blick auf die übergroße Fülle der Daten und des Materials übergangen werden.

Die Beurteilung fließt unmittelbar in die Darstellung mit ein. Der Maßstab der Beurteilung ist allein die Heilige Schrift in ihrem ursprünglichen – und das heißt: nicht anthroposophisch oder anderweitig umgedeuteten – Wortsinn und Gesamtzusammenhang. Sie kann im Rahmen dieser Biographie nur punktuell erfolgen und auf bestimmte Tendenzen in Steiners Entwicklung hinweisen.

Ebenso stellen wir das Leben der wichtigsten Schüler Rudolf Steiners dar, soweit diese eine eigenständige Leistung in Bezug auf das Verhältnis zwischen Anthroposophie und christlichem Glauben geleistet haben. Die Darstellung ihres Lebensgangs muß freilich wesentlich kürzer ausfallen als die Biographie des Begründers Rudolf Steiner. Es handelt sich um die drei wesentlichen Ausgestalter der anthroposophisch inspirierten Christengemeinschaft: Friedrich Rittelmeyer, Emil Bock und Rudolf Frieling.

Im Rahmen der Biographien werden die Lehren über Medizin, Landwirtschaft, Pädagogik und Kunst der Anthroposophie entfaltet und aus christlicher Sicht beurteilt.

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Lothar Gassmann
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